Kategorien
Hauptspeisen Rezepte

Indisches Dal mit roten Linsen

Das Linsengericht duftet und schmeckt nach den herrlichen Gewürzen Indiens und passt zu Reis oder Naan-Brot.

Zutaten

350grote Linsen
4Schalotten (altern. 2 Zwiebeln)
4Knoblauchzehen
1 StückIngwer, walnussgroß
750mlGemüsebrühe
400mlTomatenpüree
300gKokosmilch
2 ELSesamöl (altern. Kokosfett)
1/2Zitrone
2 TLKurkuma
1 TLKoriandersamen, gemahlen
1 TLKreuzkümmel
1 TLPaprikapulver, rosenscharf
1 TLGaram Masala
Salz
frischer Koriander

Dazu empfiehlt sich Jasmin-Reis oder Pfannenbrot (Naan).

Zubereitung

  1. Zu Beginn die roten Linsen mit kaltem Wasser abspülen.
  2. Die Schalotten in kleine Würfel schneiden und die Knoblauchzehen und den Ingwer klein hacken.
  3. Anschließend das Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok auf mittlerer Stufe erhitzen. Dann die Schalotten, den Knoblauch und den Ingwer ca. 5 Minuten andünsten.
  4. Anschließend Kurkuma, Koriandersamen, Kreuzkümmel und Paprikapulver hinzugeben und gut vermengen.
  5. Die Linsen in die Pfanne geben und nochmals vermengen.
  6. Anschließend die Gemüsebrühe und das Tomatenpüree dazu geben und für ca. 12 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen.
  7. Danach die Kokosmilch und Garam Masala hinzugeben und weitere 5 Minuten köcheln lassen.
  8. Mit Salz und dem Saft der halben Zitrone abschmecken.
  9. Auf einem Teller mit frischem Koriander servieren.

Sonstige Infos

Hier kommt mal wieder ein Rezept aus der indischen Küche. Wie ihr vielleicht schon wisst, bin ich ein großer Fan davon. Heute teile ich mit euch mein Dal-Rezept aus dem größten Land Südasiens. Dal, manchmal auch Dhal oder Daal genannt, ist ein Gericht aus Hülsenfrüchten, das nicht nur in Indien sondern auch in Pakistan gerne gegessen wird. Am bekanntesten ist wahrscheinlich die Zubereitung mit roten Linsen, aber auch Kichererbsen, Bohnen und Erbsen können die Grundzutat für ein Dal sein. 🍛

Wie eigentlich die gesamte indisches Küche, duftet und schmeckt dieses Dal nach herrlichen Gewürzen und passt hervorragend zu Reis oder Naan-Brot. 🇮🇳

Also, lasst euch mit diesem Gericht entführen und genießt die indische Spezialität 🛕💚

Kategorien
Hauptspeisen Rezepte

Thailändisches Curry mit Tofu in Sesam-Panade

Das Gericht ist super einfach zubereitet und man braucht keine außergewöhnlichen Sachen. Curry Paste gibt es in vielen Supermärkten und Pak …

Zutaten

2 TassenJasmin-Reis
200gTofu
1Zwiebel, groß
2Paprikaschoten, rot
1mittlere Zucchini
1 KopfBrokkoli
2Baby Pak Choi
500mlGemüsebrühe
1 200g-DoseKokosmilch, (nur den festen Teil)
5-6 TLCurrypaste, rot
6 ELSesamöl
10-12 ELSojasoße
5 ELMehl
6 ELSesam
Salz
Sambal Oelek

Zubereitung

  1. Den Tofublock in 1 cm dicke Scheiben schneiden und das Wasser mit Küchentüchern etwas herauspressen.
  2. Die Scheiben (je nach Dicke des Blocks, sollten es 2 – 3 Scheiben sein) auf einen Teller legen und jeweils einen EL Sojasoße darauf geben und verteilen.
  3. Reis nach Anleitung auf der Packung kochen.
  4. Zwiebeln und Paprika in große Würfel schneiden.
  5. Zucchini in dicke, halbierte Scheiben schneiden und Brokkoli in kleine Röschen trennen.
  6. Pak Choi in schmale Streifen schneiden.
  7. Die Zwiebelstücke in einer großen Pfanne für ca. 5 Minuten in 4 EL Sesamöl andünsten.
  8. Anschließend das restliche Gemüse in die Pfanne geben und ca. 8 Minuten schmoren lassen.
  9. 4 EL Sojasoße hinzugeben und nach weiteren 3 Minuten mit der Gemüsebrühe ablöschen.
  10. Danach die Currypaste dazu geben und gut unterrühren.
  11. Während das Gemüse köchelt, die Tofuscheiben diagonal zu Dreiecken durchschneiden.
  12. Anschließend in Mehl wälzen, danach nochmal in der restlichen Sojasoße und zum Schluss in Sesam.
  13. Zur Gemüsepfanne den festen Teil der Kokosmilch hinzugeben.
  14. Den Tofu im restlichen Sesamöl in der Pfanne herausbraten.
  15. Reis, Gemüse und Tofu mit etwas Sambal Oelek auf Tellern anrichten und servieren.

Sonstige Infos

Vor ein, zwei Wochen hatte ich wahnsinnig Lust auf thailändisches Essen. Deshalb habe ich mit den Zutaten, die wir da hatten und ein paar Sachen aus einem kleinen Supermarkt so etwas Ähnliches wie Thai Curry gezaubert.
Das hat uns so gut geschmeckt und es kamen so viele Rückfragen auf Instagram, dass ich das Rezept gerne in meinen Blog aufnehmen wollte. Außerdem hat mein Freund zum ersten Mal gesagt “Der Tofu schmeckt gut!” – das will also etwas heißen 😄

Das Gericht ist super einfach zubereitet und man braucht keine außergewöhnlichen Sachen. Curry Paste gibt es in vielen Supermärkten und Pak Choi sehe ich auch relativ häufig. Den kann man im Zweifel aber natürlich auch einfach weglassen.

Ich wünsche euch wie immer guten Appetit und freue mich auf Feedback! 😊

Kategorien
Hauptspeisen Rezepte

Porree-Wirsing-Pfanne mit Reis

In grünem Gemüse steckt so viel Gutes, wie zum Beispiel Eisen, Calcium, Vitamin C oder Vitamin K. Enthaltene Antioxidantien schützen die …

Zutaten

1 TasseReis
2 TassenGemüsebrühe
2Zwiebeln
1Porree-Lauch
1/2 KopfWirsing
4 ELOlivenöl
4 ELSojasoße
1-2 ELZitronensaft
1 TLMajoran, gerebelt
1 PrisePfeffer

Zubereitung

  1. Reis in der Gemüsebrühe kochen.
  2. Zwiebeln in Würfel schneiden und Knoblauch hacken.
  3. Porree der Länge nach halbieren und in kleine Streifen schneiden.
  4. Strunk des Wirsings entfernen und ebenfalls in kleine Streifen schneiden.
  5. Zwiebeln in einer großen Pfanne für ca. 5 Minuten in Olivenöl andünsten.
  6. Anschließend den Porree dazu geben und für weitere 5 Minuten mitdünsten.
  7. Wirsing und Knoblauch zugeben und etwas schmoren lassen.
  8. Danach die Sojasoße dazugeben und gut unterheben.
  9. Reis, Zitronensaft, Majoran und Pfeffer dazugeben und alles gut vermischen.

Sonstige Infos

Ich habe festgestellt, dass unsere Küche doch sehr rot- und orange-lastig ist. Dabei steckt in grünem Gemüse doch so viel Gutes, wie zum Beispiel Eisen, Calcium, Vitamin C oder Vitamin K. Enthaltene Antioxidantien schützen die Körperzellen vor schädlichen Einflüssen und sind kleine Helfer gegen freie Radikale. Die Ballaststoffe unterstützen die Verdauung und sind wichtig für eine gesunde Darmflora. 🥬 🥦

Deshalb versuche ich mehr grünes Gemüse in unserer Küche zu etablieren und hier ist mein erstes Rezept mit Porree und Wirsing, das ich mit euch teilen möchte.

Ich freue mich auf euer Feedback und wünsche guten Appetit! 😊

Kategorien
Hauptspeisen Rezepte

Nasi Goreng

“Nasi” bedeutet auf Indonesisch “gekochter Reis” und “goreng” “gebraten”. Die feinen Krusten, die der Reis durch das Anbraten bekommt, sind bei …

Zutaten

300gBasmati-Reis 
2 ELOlivenöl
3Schalotten
2-3Knoblauchzehen
1 Stück (walnussgroß)Ingwer
2Paprika, rot
1 KopfBrokkoli
2 TLCurrypulver
1 TLKurkuma
2 TLTomatenmark
3 ELSojasoße
1 ELVollrohrzucker
Sambal Oelek

Zubereitung

  1. Reis kochen.
  2. Schalotten, Knoblauch und Ingwer klein hacken.
  3. Paprika in Würfel schneiden und Brokkoli in kleine Röschen teilen.
  4. Das Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok auf mittlerer Stufe erhitzen. Dann die Schalotten, den Knoblauch und den Ingwer 5 Minuten andünsten.
  5. Anschließend Curry, Kurkuma und Tomatenmark dazu geben und 1 Minute mitkochen.
  6. Dann den fertigen Reis dazu geben und alles 5 Minuten lang anbraten. Immer wieder umrühren, bis der ganze Reis mit den Gewürzen bedeckt ist.
  7. Anschließend die Sojasoße und den Zucker dazugeben und alles miteinander gut durchmischen.
  8. Danach den Brokkoli und die Paprika dazu geben und mit Deckel 5 bis 7 Minuten kochen lassen. Wer das Gemüse etwas weicher mag, kann es natürlich auch länger köcheln lassen.
  9. Das fertige Nasi Goreng auf Tellern verteilen und mit Sambal Oelek und Sojasoße servieren.

[sp_wpcarousel id=”285″]

Sonstige Infos

Mein Freund ist großer Fan von Teilen der asiatischen Küche. Darunter gehören chinesisch, thailändisch und indonesisch. Irgendwann letztes Jahr ist er auf dieses leckere Rezept in abgewandelter Form gestoßen.

“Nasi” bedeutet auf Indonesisch “gekochter Reis” und “goreng” “gebraten”. Die feinen Krusten, die der Reis durch das Anbraten bekommt, sind bei uns hochbegehrt und müssen zwischen uns immer gerecht aufgeteilt werden. 😄

Das Gericht lässt sich mit vielen verschiedenen Zutaten kochen, so kann es jeder nach seinen Vorlieben abwandeln. Vielleicht mögt ihr statt Paprika und Brokkoli ja lieber Erbsen und Kartoffeln. 🥔

Dieses Rezept kommt ganz ohne Salz aus. Das Nasi Goreng wird nach dem Kochen auf den Tellern nochmals je nach Gusto mit Sojasoße und Sambal Oelek gewürzt.

Lasst es euch schmecken 😊

Kategorien
Hauptspeisen Rezepte

Indian Saag

Saag gibt es bei mir schon viele Jahre. Bei einem Städtetrip nach Amsterdam 2010 habe ich die indische Küche entdeckt. Da …

Zutaten

1,5 TassenJasmin- oder Duftreis
400gfrischer Spinat (oder TK) 
2Fleischtomaten, groß
400gpassierte Tomaten 
3-4 ELKokosmilch, cremig
1mittlere Zwiebel 
2-3Knoblauchzehen
1 Stück (walnussgroß)Ingwer
1/2 – 1Chili, grün
2 ELfrischer Koriander
1 TLKoriander, gemahlen
1 TLKreuzkümmel, gemahlen 
2 TLGaram Masala
1 PriseSalz

Zubereitung

  1. Reis aufsetzen.
  2. Die Knoblauchzehen fein hacken und den Ingwer in feine Stifte schneiden.
  3. Die Zwiebel würfeln und die Chilli in Scheiben schneiden. 
  4. Tomate in grobe Stücke schneiden und Koriander hacken .
  5. Spinat waschen und in mehreren Schritten in den Mixer geben.
  6. Chilli und den Tomatenstücken ebenfalls in den Mixer geben.
  7. Den Koriander, die Hälfte der Chilli und etwas Ingwer zur Seite legen.
  8. Kokosöl in die Pfanne geben und erhitzen. 
  9. Ingwer dazu geben und 1-2 Minuten leicht anbraten. 
  10. Anschließend Knoblauch und Zwiebeln hinzugeben und weitere 1-2 Minuten anbraten.
  11. Mit passierten Tomaten ablöschen, gemahlener Koriander und Kreuzkümmel hinzugeben und 10 Minuten kochen.
  12. Inhalt aus dem Mixer dazugeben und 10 Minuten auf geringer Flamme köcheln (bei TK Spinat kann die Zeit durch das Auftauen etwas variieren).
  13. Kokosmilch und Garam Masala hinzugeben und 1-2 Minuten mitköcheln (wer gerne Koriander mag, kann hier auch noch etwas frischen gehackten Koriander gleich hinzugeben).
  14. Mit Salz abschmecken.
  15. In kleinen Schüsseln mit Basmatireis anrichten, frischen Koriander und restliche Ingwerstifte darüber streuen und dazu extra grüne Chilli reichen.

[sp_wpcarousel id=”196″]

Sonstige Infos

Ich bin großer Fan der indischen Küche und vor allem von indischen Spinatgerichten. Am liebsten esse ich eigentlich Palak Paneer oder Saag Paneer. Das schmeckt aber auch ohne den indischen “Paneer”-Käse. Damit wird das Gericht vegan und noch einfacher in der Zubereitung. 😊

Saag gibt es bei mir schon viele Jahre. Bei einem Städtetrip nach Amsterdam 2010 habe ich die indische Küche entdeckt. Da es bei mir zuhause in der Umgebung zu diesem Zeitpunkt kein indisches Restaurant gab, habe ich es mal selbst ausprobiert. Seither habe ich das Rezept immer mal wieder ein bisschen abgewandelt. Ich habe neue Zutaten ausprobiert und andere weggelassen. In dieser Variation mag ich es am liebsten. Es sind Zutaten, die man mittler Weile fast überall bekommt und das Gericht ist schnell zubereitet.

In diesem Sinne: Namaste! 🇮🇳