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Nasi Goreng

“Nasi” bedeutet auf Indonesisch “gekochter Reis” und “goreng” “gebraten”. Die feinen Krusten, die der Reis durch das Anbraten bekommt, sind bei …

Zutaten

300gBasmati-Reis 
2 ELOlivenöl
3Schalotten
2-3Knoblauchzehen
1 Stück (walnussgroß)Ingwer
2Paprika, rot
1 KopfBrokkoli
2 TLCurrypulver
1 TLKurkuma
2 TLTomatenmark
3 ELSojasoße
1 ELVollrohrzucker
Sambal Oelek

Zubereitung

  1. Reis kochen.
  2. Schalotten, Knoblauch und Ingwer klein hacken.
  3. Paprika in Würfel schneiden und Brokkoli in kleine Röschen teilen.
  4. Das Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok auf mittlerer Stufe erhitzen. Dann die Schalotten, den Knoblauch und den Ingwer 5 Minuten andünsten.
  5. Anschließend Curry, Kurkuma und Tomatenmark dazu geben und 1 Minute mitkochen.
  6. Dann den fertigen Reis dazu geben und alles 5 Minuten lang anbraten. Immer wieder umrühren, bis der ganze Reis mit den Gewürzen bedeckt ist.
  7. Anschließend die Sojasoße und den Zucker dazugeben und alles miteinander gut durchmischen.
  8. Danach den Brokkoli und die Paprika dazu geben und mit Deckel 5 bis 7 Minuten kochen lassen. Wer das Gemüse etwas weicher mag, kann es natürlich auch länger köcheln lassen.
  9. Das fertige Nasi Goreng auf Tellern verteilen und mit Sambal Oelek und Sojasoße servieren.

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Sonstige Infos

Mein Freund ist großer Fan von Teilen der asiatischen Küche. Darunter gehören chinesisch, thailändisch und indonesisch. Irgendwann letztes Jahr ist er auf dieses leckere Rezept in abgewandelter Form gestoßen.

“Nasi” bedeutet auf Indonesisch “gekochter Reis” und “goreng” “gebraten”. Die feinen Krusten, die der Reis durch das Anbraten bekommt, sind bei uns hochbegehrt und müssen zwischen uns immer gerecht aufgeteilt werden. 😄

Das Gericht lässt sich mit vielen verschiedenen Zutaten kochen, so kann es jeder nach seinen Vorlieben abwandeln. Vielleicht mögt ihr statt Paprika und Brokkoli ja lieber Erbsen und Kartoffeln. 🥔

Dieses Rezept kommt ganz ohne Salz aus. Das Nasi Goreng wird nach dem Kochen auf den Tellern nochmals je nach Gusto mit Sojasoße und Sambal Oelek gewürzt.

Lasst es euch schmecken 😊

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Indian Saag

Saag gibt es bei mir schon viele Jahre. Bei einem Städtetrip nach Amsterdam 2010 habe ich die indische Küche entdeckt. Da …

Zutaten

1,5 TassenJasmin- oder Duftreis
400gfrischer Spinat (oder TK) 
2Fleischtomaten, groß
400gpassierte Tomaten 
3-4 ELKokosmilch, cremig
1mittlere Zwiebel 
2-3Knoblauchzehen
1 Stück (walnussgroß)Ingwer
1/2 – 1Chili, grün
2 ELfrischer Koriander
1 TLKoriander, gemahlen
1 TLKreuzkümmel, gemahlen 
2 TLGaram Masala
1 PriseSalz

Zubereitung

  1. Reis aufsetzen.
  2. Die Knoblauchzehen fein hacken und den Ingwer in feine Stifte schneiden.
  3. Die Zwiebel würfeln und die Chilli in Scheiben schneiden. 
  4. Tomate in grobe Stücke schneiden und Koriander hacken .
  5. Spinat waschen und in mehreren Schritten in den Mixer geben.
  6. Chilli und den Tomatenstücken ebenfalls in den Mixer geben.
  7. Den Koriander, die Hälfte der Chilli und etwas Ingwer zur Seite legen.
  8. Kokosöl in die Pfanne geben und erhitzen. 
  9. Ingwer dazu geben und 1-2 Minuten leicht anbraten. 
  10. Anschließend Knoblauch und Zwiebeln hinzugeben und weitere 1-2 Minuten anbraten.
  11. Mit passierten Tomaten ablöschen, gemahlener Koriander und Kreuzkümmel hinzugeben und 10 Minuten kochen.
  12. Inhalt aus dem Mixer dazugeben und 10 Minuten auf geringer Flamme köcheln (bei TK Spinat kann die Zeit durch das Auftauen etwas variieren).
  13. Kokosmilch und Garam Masala hinzugeben und 1-2 Minuten mitköcheln (wer gerne Koriander mag, kann hier auch noch etwas frischen gehackten Koriander gleich hinzugeben).
  14. Mit Salz abschmecken.
  15. In kleinen Schüsseln mit Basmatireis anrichten, frischen Koriander und restliche Ingwerstifte darüber streuen und dazu extra grüne Chilli reichen.

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Sonstige Infos

Ich bin großer Fan der indischen Küche und vor allem von indischen Spinatgerichten. Am liebsten esse ich eigentlich Palak Paneer oder Saag Paneer. Das schmeckt aber auch ohne den indischen “Paneer”-Käse. Damit wird das Gericht vegan und noch einfacher in der Zubereitung. 😊

Saag gibt es bei mir schon viele Jahre. Bei einem Städtetrip nach Amsterdam 2010 habe ich die indische Küche entdeckt. Da es bei mir zuhause in der Umgebung zu diesem Zeitpunkt kein indisches Restaurant gab, habe ich es mal selbst ausprobiert. Seither habe ich das Rezept immer mal wieder ein bisschen abgewandelt. Ich habe neue Zutaten ausprobiert und andere weggelassen. In dieser Variation mag ich es am liebsten. Es sind Zutaten, die man mittler Weile fast überall bekommt und das Gericht ist schnell zubereitet.

In diesem Sinne: Namaste! 🇮🇳