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Hauptspeisen Rezepte

Quinoa-Ratatouille

One-Pot-Gerichte sind doch einfach was Tolles, oder? Während ich koche, geht es ja manchmal echt drunter und drüber. Vor allem wenn …

Zutaten

250gQuinoa, gelb
1Zwiebel, groß
4-5Tomaten
2Paprika, rot
3-4Knoblauchzehen
1Zucchini, groß
400mlGemüsebrühe
1 TLSalz
2-3 TLThymian, gerebelt oder frisch
1-2 TLRosmarin, gerebelt oder frisch
4 ELOlivenöl

Zubereitung

  1. Die Zwiebel würfeln und den Knoblauch klein hacken.
  2. Paprika, Tomate und Zucchini in kleine Würfen schneiden.
  3. In einem Topf das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel dünsten, bis sie glasig ist. 
  4. Dann den Knoblauch kurz mit dazu geben und anschließend mit der Gemüsebrühe ablöschen.
  5. Den Quinoa in einem feinen Sieb mit kaltem Wasser abwaschen, zur Gemüsebrühe geben und 10 Minuten köcheln lassen. 
  6. Anschließend das Gemüse und Salz hinzugeben und 5 Minuten mit geschlossenem Topf köcheln.
  7. Danach Thymian und Rosmarin hinzugeben und nochmals 10 bis 15 Minuten (je nach Bissfestigkeit) ohne Deckel köcheln lassen.

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Sonstige Infos

One-Pot-Gerichte sind doch einfach was Tolles, oder? Während ich koche, geht es ja manchmal echt drunter und drüber. Vor allem wenn ich mehrere Sachen gleichzeitig zubereiten muss. Da ist so ein One-Pot-Essen doch deutlich entspannter. Gerade Quinoa eignet sich super für solche Gerichte und bringt immer etwas Abwechslung in unsere Küche. Ich mag die bissfeste, knackige Konsistenz und in Verbindung mit Ratatouille-Gemüse ist es ein leichtes Gericht, dass man auch gut im Sommer essen kann. ☀️

Vor ein paar Wochen habe ich die Quinoa-Ratatouille für meine Mama gekocht. Die war erst einmal super skeptisch: “Ich esse lieber Getreide, das in Deutschland angebaut wurde.” Nachdem ich ihr dann die Verpackung unter die Nase gehalten habe, auf der groß “aus deutschem Anbau” stand und sie dann mal probierte, musste ich sofort das Rezept rausrücken. Das hat mich so sehr gefreut 🥰

Ich hoffe, euch schmeckt es genauso gut! 💚

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Saure Linsen zu Spätzle

Bei uns sagt man “Stark und groß durch Spätzle mit Soß’!” Das war irgendwie immer mein Lebensmotto. Als Kind habe ich …

Zutaten

150gTellerlinsen oder kleine Ablinsen
1mittelgroße Zwiebel
1 ZeheKnoblauch
1 ELTomatenmark
1-2Lorbeerblätter
500mlGemüsebrühe
25mlRotwein, trocken
2 ELRapsöl
Essig
Salz
Pfeffer
Sojasoße

Empfehlung dazu: Vegane Spätzle

Zubereitung

  1. Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und Knoblauchzehe klein hacken.
  2. In einem Topf das Öl erhitzen und die gewürfelte Zwiebel und die klein gewürfelte Knoblauchzehe andünsten.
  3. Tomatenmark hinzufügen, kurz mitrösten und anschließen mit dem Rotwein ablöschen.
  4. Den Rotwein etwas einkochen lassen und dann die Gemüsebrühe und die Lorbeerblätter hinzugeben.
  5. Linsen waschen und ebenfalls in den Kochtopf geben.
  6. Anschließend auf geringer Stufe, je nach Linsenart ungefähr 10 – 25 Minuten köcheln.
  7. Danach je nach Geschmack Essig und Sojasoße hinzufügen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  8. Anschließend servieren und dazu zusätzlich Essig reichen.

Sonstige Infos

Bei uns sagt man “Stark und groß durch Spätzle mit Soß’!” Das war irgendwie immer mein Lebensmotto. Als Kind habe ich das in jedem Restaurant gegessen und wurde auch später, als ich älter war, immer dafür belächelt. Irgendwann hab ich dann auch die typischen, schwäbischen “Linsen und Spätzle” lieben gelernt. Die Würstchen dazu konnte man im Restaurant eigentlich immer abbestellen. Auch wenn das für den ein oder anderen Urschwaben am Tisch total unverständlich war… 🙄

Heute will ich mit euch mein Linsen-Rezept für zuhause teilen, dass ich seit Jahren zu meinen Spätzle mache. Hier findet ihr mein absolutes Lieblingsrezept für vegane Spätzle 💚

Also, lasst es euch schmecken!

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Hauptspeisen Rezepte

Nasi Goreng

“Nasi” bedeutet auf Indonesisch “gekochter Reis” und “goreng” “gebraten”. Die feinen Krusten, die der Reis durch das Anbraten bekommt, sind bei …

Zutaten

300gBasmati-Reis 
2 ELOlivenöl
3Schalotten
2-3Knoblauchzehen
1 Stück (walnussgroß)Ingwer
2Paprika, rot
1 KopfBrokkoli
2 TLCurrypulver
1 TLKurkuma
2 TLTomatenmark
3 ELSojasoße
1 ELVollrohrzucker
Sambal Oelek

Zubereitung

  1. Reis kochen.
  2. Schalotten, Knoblauch und Ingwer klein hacken.
  3. Paprika in Würfel schneiden und Brokkoli in kleine Röschen teilen.
  4. Das Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok auf mittlerer Stufe erhitzen. Dann die Schalotten, den Knoblauch und den Ingwer 5 Minuten andünsten.
  5. Anschließend Curry, Kurkuma und Tomatenmark dazu geben und 1 Minute mitkochen.
  6. Dann den fertigen Reis dazu geben und alles 5 Minuten lang anbraten. Immer wieder umrühren, bis der ganze Reis mit den Gewürzen bedeckt ist.
  7. Anschließend die Sojasoße und den Zucker dazugeben und alles miteinander gut durchmischen.
  8. Danach den Brokkoli und die Paprika dazu geben und mit Deckel 5 bis 7 Minuten kochen lassen. Wer das Gemüse etwas weicher mag, kann es natürlich auch länger köcheln lassen.
  9. Das fertige Nasi Goreng auf Tellern verteilen und mit Sambal Oelek und Sojasoße servieren.

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Sonstige Infos

Mein Freund ist großer Fan von Teilen der asiatischen Küche. Darunter gehören chinesisch, thailändisch und indonesisch. Irgendwann letztes Jahr ist er auf dieses leckere Rezept in abgewandelter Form gestoßen.

“Nasi” bedeutet auf Indonesisch “gekochter Reis” und “goreng” “gebraten”. Die feinen Krusten, die der Reis durch das Anbraten bekommt, sind bei uns hochbegehrt und müssen zwischen uns immer gerecht aufgeteilt werden. 😄

Das Gericht lässt sich mit vielen verschiedenen Zutaten kochen, so kann es jeder nach seinen Vorlieben abwandeln. Vielleicht mögt ihr statt Paprika und Brokkoli ja lieber Erbsen und Kartoffeln. 🥔

Dieses Rezept kommt ganz ohne Salz aus. Das Nasi Goreng wird nach dem Kochen auf den Tellern nochmals je nach Gusto mit Sojasoße und Sambal Oelek gewürzt.

Lasst es euch schmecken 😊

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Indian Saag

Saag gibt es bei mir schon viele Jahre. Bei einem Städtetrip nach Amsterdam 2010 habe ich die indische Küche entdeckt. Da …

Zutaten

1,5 TassenJasmin- oder Duftreis
400gfrischer Spinat (oder TK) 
2Fleischtomaten, groß
400gpassierte Tomaten 
3-4 ELKokosmilch, cremig
1mittlere Zwiebel 
2-3Knoblauchzehen
1 Stück (walnussgroß)Ingwer
1/2 – 1Chili, grün
2 ELfrischer Koriander
1 TLKoriander, gemahlen
1 TLKreuzkümmel, gemahlen 
2 TLGaram Masala
1 PriseSalz

Zubereitung

  1. Reis aufsetzen.
  2. Die Knoblauchzehen fein hacken und den Ingwer in feine Stifte schneiden.
  3. Die Zwiebel würfeln und die Chilli in Scheiben schneiden. 
  4. Tomate in grobe Stücke schneiden und Koriander hacken .
  5. Spinat waschen und in mehreren Schritten in den Mixer geben.
  6. Chilli und den Tomatenstücken ebenfalls in den Mixer geben.
  7. Den Koriander, die Hälfte der Chilli und etwas Ingwer zur Seite legen.
  8. Kokosöl in die Pfanne geben und erhitzen. 
  9. Ingwer dazu geben und 1-2 Minuten leicht anbraten. 
  10. Anschließend Knoblauch und Zwiebeln hinzugeben und weitere 1-2 Minuten anbraten.
  11. Mit passierten Tomaten ablöschen, gemahlener Koriander und Kreuzkümmel hinzugeben und 10 Minuten kochen.
  12. Inhalt aus dem Mixer dazugeben und 10 Minuten auf geringer Flamme köcheln (bei TK Spinat kann die Zeit durch das Auftauen etwas variieren).
  13. Kokosmilch und Garam Masala hinzugeben und 1-2 Minuten mitköcheln (wer gerne Koriander mag, kann hier auch noch etwas frischen gehackten Koriander gleich hinzugeben).
  14. Mit Salz abschmecken.
  15. In kleinen Schüsseln mit Basmatireis anrichten, frischen Koriander und restliche Ingwerstifte darüber streuen und dazu extra grüne Chilli reichen.

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Sonstige Infos

Ich bin großer Fan der indischen Küche und vor allem von indischen Spinatgerichten. Am liebsten esse ich eigentlich Palak Paneer oder Saag Paneer. Das schmeckt aber auch ohne den indischen “Paneer”-Käse. Damit wird das Gericht vegan und noch einfacher in der Zubereitung. 😊

Saag gibt es bei mir schon viele Jahre. Bei einem Städtetrip nach Amsterdam 2010 habe ich die indische Küche entdeckt. Da es bei mir zuhause in der Umgebung zu diesem Zeitpunkt kein indisches Restaurant gab, habe ich es mal selbst ausprobiert. Seither habe ich das Rezept immer mal wieder ein bisschen abgewandelt. Ich habe neue Zutaten ausprobiert und andere weggelassen. In dieser Variation mag ich es am liebsten. Es sind Zutaten, die man mittler Weile fast überall bekommt und das Gericht ist schnell zubereitet.

In diesem Sinne: Namaste! 🇮🇳

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Hauptspeisen Rezepte

Mediterrane Gemüsenudeln

Hier ist es: Mein erstes Rezept. Voller Stolz präsentiere ich euch ein Gericht, das ursprünglich von meiner “Schwiegermama” stammt. Mein Freund …

Zutaten

400gPenne Nudeln 
3 ELOlivenöl
2-3Knoblauchzehen
1mittlere Zwiebel 
2mittlere Zucchini
2Paprika, rot
5-6Tomaten
2 TLVegeta oder Gemüsebrühe
Sambal Oelek 
Streukäse (vegan), optinal

Zubereitung

  1. Die Zwiebel würfeln und in einer Pfanne mit Olivenöl andünsten, bis die Zwiebeln glasig sind. 
  2. Nudelwasser aufsetzen (bei diesem Gericht verwende ich zum würzen Vegeta anstatt Salz)
  3. Die Tomaten würfeln und den Knoblauch fein hacken.. 
  4. Anschließend den Knoblauch und die Tomatenwürfel in die Pfanne geben und alles 10 Minuten köcheln lassen.
  5. Währenddessen die Zucchini in feine halbierte Scheiben und die Paprika in kleine Streifen schneiden.
  6. Nudeln ins Wasser geben.
  7. Paprika und Zucchini hinzugeben und weitere 10-12 Minuten köcheln lassen. 
  8. Mit Vegeta und Sambal Oelek abschmecken. 
  9. Auf Tellern anrichten und dazu zusätzlich Samal Oelek und optional Streukäse (gerne vegan) reichen. 

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Sonstige Infos

Hier ist es: Mein erstes Rezept. Voller Stolz präsentiere ich euch ein Gericht, das ursprünglich von meiner “Schwiegermama” stammt. Mein Freund hat es mir beim zweiten oder dritten Date gekocht… und ich war gar nicht begeistert. Aber das sagt man dann natürlich nicht. 🙈

Gott sei Dank! Denn so hat er es wieder gekocht und es war fantastisch. Beim ersten Mal muss irgendwas schief gegangen sein. Denn seither ist es auf der Liste meiner absoluten Lieblingsgerichte. Super easy und es kann (eigentlich) nichts schief gehen. 😄

Mit den Mengenangaben könnt ihr so jonglieren, wie es für euch passt. Auf den Bildern seht ihr, dass ich eine größere Portion gekocht habe. Wir kochen gern für zwei, drei Tage. Vor allem Gerichte, die uns so gut schmecken.

Nach dem Original-Rezept wird beim Servieren noch frischer Pizzakäse darüber gestreut. Aber das braucht es gar nicht, wie ich finde. Trotzdem werde ich bei Gelegenheit mal veganen Streukäse dazu ausprobieren.

Gebt mir gerne Bescheid, wie es euch geschmeckt hat! Ich freue mich über Feedback.

Guuuten 😊